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Aida's Brothers & Sisters - Black Voices in Opera and Concert: Grace Bumbry Shirley Verrett Leontyne Price 16:9 - 1.77:>

Zitate zum Thema DVD, Filme & TV

Alles ist darauf ausgerichtet, daß man sich selbst verzehrt - die ganze Art, in der diese Gesellschaft funktioniert. Sehen Sie sich doch um, sprechen Sie mit jemandem über sein Leben oder seine Arbeit, drehen Sie den Rundfunk oder das Fernsehen an, und es wird sagen: »Friß dich selbst auf. Vorwärts, friß dich auf - knirsch, knirsch.«
Alan Sillitoe, Der Tod des William Posters

Auch wenn irregeleitete Medien manchmal anderes behaupten: Im Fernsehen bin ich der Beste. [...] im Theater aber, da bin ich von Leuten umgeben, die besser sind. Das reizt mich.
Harald Schmidt, über sein Engagement im Staatstheater Stuttgart in der Spielzeit 2008/2009, Stuttgarter Zeitung Nr. 9/2009 vom 13. Januar 2009, S. 25

Auf deinem Hintern sollst du sitzen und TV anglotzen dein Leben lang!
Günther Anders, Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 2

Broadwaystar heißt: der immer parate Tisch im überfüllten Restaurant, Zahnarzt am spielfreien Sonntag, Taxi im Platzregen [...] Interviews, Radioshows, Fernsehshows, Gesangsstunden, Tanztraining, Gesundbleiben, Pünktlichsein, Stimme schonen.
Hildegard Knef, 200 Jahre USA, Sonderbeilage des Stern Nr. 16/1976 vom 8. April 1976, S. 98

Damals war es üblich, dass ein Film ausgebuht wurde, wenn er nicht gefällt und wir alle hatten wahnsinnige Angst davor. Und dann kam der Film am Lenbachplatz raus und die Leute fingen an zu lachen.
Uschi Glas, im Interview mit sueddeutsche.de über ihren Erfolgsfilm 'Zur Sache Schätzchen', 22. Juli 2008

Das Wichtigste ist die Erkenntnis, dass es unterschiedliche Arten gibt, Filme zu machen, und unterschiedliche Methoden, je nachdem, was für ein Typ man ist. Dass mir niemand auf die Idee kommt, mich zu imitieren!
John Cassavetes, in: Ray Carney (Hrsg.): "Cassavetes über Cassavetes", Frankfurt am Main 2003, Seite 660. Übersetzer: Marion Kagerer. ISBN 3-88661-256-2

Die Ehe war zum jrößten Teile // vabrühte Milch un Langeweile. // Un darum wird beim Happy-end // im Film jewöhnlich abjeblendt.
Kurt Tucholsky, Danach, in: "Die Weltbühne", 1. April 1930, S. 517

Die Geschichte des Fernsehens ist eine Geschichte voller Mißverständnisse. Dabei hat dieser kleine Kasten vielleicht mehr für die Verblödung der Menschheit getan als jedes andere Medium.
Oliver Kalkofe, Kalkofes letzte Worte, Eichborn, 1997, S. 22

Die Menschen haben ein Bedürfnis nach schöner, heiler Welt, nach Menschen, denen sie vertrauen können, wenigstens im Fernsehen.
Axel Milberg, Spiegel Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007, S. 82

Du musst ja nicht leiden, um Leid im Film zu zeigen. Du kannst Dinge verstehen.
David Lynch, sueddeutsche.de, 12. Mai 2006

Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken undAngst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden.
Cornelia Funke, auf die Frage, ob phantastische Geschichten Kindern ermögliche, den Umgang mit Gefühlen zu erlernen, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184

Ein perfekter Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird.
Loriot, bei der Eröffnung des deutschen Fernsehmuseums in Berlin, nachrichten.ch

Ein perfekter Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird.
Loriot, bei der Eröffnung des deutschen Fernsehmuseums in Berlin, nachrichten.ch

Eitle Fernsehjournalisten halten sich selbst für mindestens ebenso bedeutend wie ihre prominenten Interviewpartner.
Ernst Probst - Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien

Endlich dürfen auch wieder unattraktive Männer über 45 ins Fernsehen und Millionär werden. Sie haben jetzt sogar echte, also attraktive Groupies und nicht nur wie früher sensible Soziologie-Studentinnen, die nur spitz wurden durch den Durst nach Wahrheit und billigen Merlot.
Thomas Hermanns, Kurzbiografie auf prosieben.de; Statements

Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hört oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groß werden.
Cornelia Funke, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186

Filme haben früh in mir das Gefühl geweckt, es muss im Leben mehr geben als das, was ich an der Straßenecke in Bramfeld sah. Im Kino wurden mir Helden vorgeführt, die ein freies, aufregendes Leben führten, die Realität sah anders aus: In den Fünfzigern war der Alltag in Deutschland grau, mühsam und muffelig.
Wolfgang Petersen im Interview mit dem KulturSPIEGEL Nr. 4/2007, S. 46

Frauen sind fürs Fernsehen jedenfalls besonders begabt - weil sie in der Regel anders kommunizieren und anders Interviews führen.
Anne Will, Spiegel Nr. 7/2007, S. 118

Ganz schlimm ist, daß das Fernsehen so zynisch geworden und zu einem Medium verkommen ist, bei dem es nur darum geht, irgendwie Geld zu machen, als Redakteur nicht entlassen zu werden und das Publikum zu bescheißen.
Oliver Kalkofe, LIFT Stuttgart, Nr. 6/2007 vom 2. Juni 2007, S.64

Hören Sie auf damit, Menschen vorgaukeln zu wollen, das betrifft nur ein paar Reiche. So wie Herr Bsirske es im Fernsehen gemacht hat: Dass er anfängt, von Menschen die Namen zu nennen mit so einer neuen Form von Stern an der Brust
Roland Koch im Hessischen Landtag am 12. Dezember 2002 in einer Debatte zur Erbschaftssteuer welt.de

Ich bin fernsehsüchtig. Zigaretten, Armbanduhren und Fernsehen muss sein, sonst werde ich hibbelig.
Harry Rowohlt, Stuttgarter Zeitung Nr. 268/2008 vom 17. November 2008, S. 16

Ich glaube aber nicht, dass ein einzelner Film eine Gewaltvorlage sein kann. Die Summe der Gewaltpornografie führt zu einer Herabsetzung der Hemmschwelle. Man gewöhnt sich an Gewalt. Darin liegt die Gefahr.
Michael Haneke, Der Tagesspiegel vom 29. Mai 2008, über Brutalität und Horrorfilme – und wie man damit umgeht

Ich habe alles falsch gemacht. Ich wollte gerne Nobelpreisträger für Mathematik werden und habe völlig versagt. Jetzt sitze ich am Samstagabend im Fernsehen und begrüße Madonna.
Thomas Gottschalk, Interview über die Jugend und sein Engagement für "5000xZukunft" der "Aktion Mensch"

Ich wusste sehr früh, dass ich beim Film arbeiten will. Aber ich wusste auch, dass ich mein Leben beschützen muss, damit es mir nicht entrissen wird.
Jodie Foster, zitiert bei stern.de, Jodie-Foster--Die-Unantastbare

Im deutschen Fernsehen gibt es nur noch kaputte Familien. Außer den Simpsons gibt es keine normale Familie mehr im TV.
Edmund Stoiber, Spiegel Online, 6. Juni 2006, spiegel.de

In dreien seiner Filme habe ich gespielt: »Dr. med. Hiob Prätorius«, »Das Haus in Montevideo« und »Hokuspokus«. Zuerst hatte ich Hemmungen, die Rollen zu übernehmen, in denen ich den Meister selbst gesehen hatte, von dem eine solche Überlegenheit, ein derartiger Charme, aber auch eine so elegante Ironie ausging, daß es unmöglich schien, die Rollen anders zu gestalten, als er sie gespielt hatte.
Heinz Rühmann, über Curt Goetz in seiner Autobiografie "Das war's. Erinnerungen", Frankfurt am Main, Berlin und Wien 1985, S. 202

Lachen ist die beste Herzmuskelmassage, die es gibt. Ich bin mir sicher, dass manche Filme von Chaplin, Keaton - und vielleicht sogar der ein oder andere von mir - das Leben um mindestens zwei bis fünf Jahre verlängern können.
Mel Brooks, Spiegel Online, 6. Juli 2006

Lesen ist kein Wert an sich! Es ist seit Gutenberg viel mehr Schwachsinn gedruckt worden, als das arme Fernsehen in den 60 Jahren seiner Existenz versenden konnte.
Helmut Thoma, Stern Nr. 44/2008 vom 23. Oktober 2008, S. 194

Man wünscht sich ja, in manchen Filmen des Lebens nicht dabei zu sein. Wenn man aber nun einmal drin ist, bleibt nur, klar das Zepter des Handelns in die Hand zu nehmen.
Klaus Kleinfeld, zur Siemens-Schmiergeldaffäre im Interview mit dpa vom 20. Februar 2007, heise.de

Manchmal ist mir, als hätte man uns in einen Film gesperrt. Wir kennen unseren Text, wir wissen, wo wir gehn und stehn sollen […] und es gibt keine Kamera. Aber wir können nicht mehr raus. Und es ist ein schlechter Film.
Charles Bukowski, Den Göttern kommt das große Kotzen

Meine Filme brauchen den Vergleich mit keinem anderen Film zu scheuen. Ich finde sie viel besser! Man braucht die freiwillig gezollte Anerkennung als Künstler. Wenn ich den Film vor einem Publikum zeigen würde, würde ich 3.000 Dollar pro Ticket verlangen. Entweder umsonst oder gar nicht. Und die Leute sollen sich anstrengen. Wenn sie ihn wirklich sehen wollen, strengen sie sich auch an!
John Cassavetes, in: Ray Carney (Hrsg.): "Cassavetes über Cassavetes", Frankfurt am Main 2003, Seite 560. Übersetzer: Marion Kagerer. ISBN 3-88661-256-2

Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen präsentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung präsentiert.
Neil Postman, Wir amüsieren uns zu Tode. Frankfurt am Main, 1985. Übersetzer: Reinhard Kaiser. ISBN 3-10-062407-6

Sollen nackte Körper und Gewalt aus unserem Fernseher verbannt werden? Nackte Körper gehören glücklicherweise, Gewalt unglücklicherweise zu unserem Leben. Also lautet die eigentliche Frage: Soll das Leben aus unseren Fernsehern verbannt werden?
Gregor Gysi, Talk im Turm, 12. Dezember 1993

Wenn ein Autor sein Buch an ein anderes Medium abgibt, an den Film oder an die Bühne, muss er den anderen Künstlern Freiraum lassen. Sonst können deren Medien nicht anfangen zu atmen.
Cornelia Funke, über die Umsetzung ihrer Romane in Filmdrehbücher, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184

Wir sind hier gezwungen, zu achtzig Prozent amerikanische Kultur zu konsumieren - im Fernsehen, im Kino und so weiter. Kultur und Politik kann man nicht trennen und die Amerikaner bestimmen, was die anderen zu tun haben. Es gibt keine wirklich souveränen Staaten.
Gabi Delgado-Lopez, vds-ev.de

[...] das Fernsehen ist ein Massenmedium. Wenn du dort zu sehr polarisierst, ist es schön fürs Feuilleton, aber die Leute lassen dich dann vielleicht nicht mehr so gern ins Wohnzimmer.
Markus Lanz, TV-Beilage des Stern Nr. 47/2008 vom 13. November 2008, S. 3

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